Neue Schreibgruppe für traumatisierte Frauen

Nach den Osterferien, Frühjahr 2022, wird eine neue Schreibgruppe beginnen. Vorläufige Planung ist einmal im Monat am Freitagvormittag, 10-12 Uhr (3-4 TN) oder 10-12.30 Uhr (5-6 TN) – bei mir vor Ort in der Praxis, Nähe S-/U-/Regionalbahnhof Gesundbrunnen, Berlin.

Für Frauen, die in ihrer Kindheit und/oder später traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, Formen von Gewalt erlebt haben, mit Traumafolgen zu leben und/oder zu kämpfen haben. Mehr Informationen unter Schreibgruppe.

Es ist auch möglich, eine solche Schreibgruppe als Institution oder Organisation bei mir zu buchen – in meinen und/oder in Ihren Räumlichkeiten – ein Wochenende – oder Termine über mehrere Wochen. Kontaktieren Sie mich!

Ich arbeite weiterhin vor Ort.

Liebe Klientinnen und Klienten,
für viele von uns ist es eine schwierige Zeit. Ich arbeite weiterhin vor Ort, als Heilpraktikerin darf ich medizinisch notwendige Behandlungen für alle anbieten, unabhängig von Impfstatus und/oder Maskenbefreiung. Ich bin selber doppelt geimpft und gemäß neuestem Infektionsschutzgesetzt auch an jedem Praxistag zusätzlich aktuell getestet. Bitte kommen Sie nur symptomfrei (oder tagesaktuell negativ getestet) in die Praxis, gegebenenfalls können wir Termine verschieben oder auch telefonisch stattfinden lassen. Ich freue mich, Sie zu sehen oder zu hören. Kommen Sie möglichst gut durch die herausfordernde Zeit.
Mit herzlichen Grüßen
Theres Grau

Ab September 2020!

Lange erwartet, von einigen lange ersehnt – ab September werde ich nach einer längeren Schreib- und Familienpause wieder Sitzungen anbieten.

Ich arbeite im SchriftstellerHaus im Wedding, nahe dem S-Bahnhof Gesundbrunnen: Spanheimstraße 1, 13357 Berlin. Siehe Kontakt.

Es bleiben weiterhin kleine Kapazitäten – neben meiner Schriftstellerei – neben der Familie. Wer mag, ist aber herzlich willkommen, mich zu kontaktieren.

Praxis-Pause nähert sich dem Ende

Ein Arbeitsstipendium vom Berliner Senat hat es mir ermöglicht, eine Weile ausschließlich an meinen literarischen Projekten zu arbeiten, insbesondere an dem Romaprojekt ‚adoptiert‘. Zurzeit gebe ich jedoch – aus gegebenem Anlaß und aufgrund häufiger Nachfrage – online via zoom Corona-Notfallsitzungen. So langsam wird es daher Zeit, mir wieder einen Raum zu suchen – so gerne ich mein Schriftstellerleben mag, so mag ich doch auch als Therapeutin wieder etwas davon „zurückgeben“ oder „weitergeben“, was mir selber auf meinem Weg so vieles ermöglicht hat. Bis spätestens Ende des Jahres werde ich somit wieder irgendwo in Berlin in einem Praxisraum arbeiten.