Berührung in der Traumatherapie

Berührung ist eine von vielen Möglichkeiten, mit alten Themen Kontakt aufzunehmen und Heilungswege aus dem eigenen Inneren zu finden. Berührungen, die sich sicher anfühlen, können neue Möglichkeiten in Körper und Wahrnehmung öffnen.

Meine Berührungen sind kein Muss, sondern ein zusätzliches Angebot in der Traumatherapie – bei Bedarf, nach Wunsch, manchmal erst nach vielen Sitzungen, und bei frühkindlichen Traumata oft zum ein oder anderen Zeitpunkt sehr tiefgreifend unterstützend.

Ich bin seit vielen Jahren Körpertherapeutin (Über mich) – meine Ausbildung in klassischer Massage habe ich 2004 abgeschlossen, als Rolferin wurde ich 2008 zertifiziert und habe seither freiberuflich in eigener Praxis gearbeitet, ab Mai 2012 mit der allgemeinen Heilerlaubnis als Heilpraktikerin.

Seit je her habe ich mit meiner Praxis vorwiegend diejenigen Menschen angezogen, die in der Vergangenheit traumatisierende Erfahrungen gemacht haben und es mit Berührung oft weiterhin nicht immer so leicht haben – bei mir haben sie sich sicher gefühlt.

Entsprechend habe ich mich 2010 auf Grund meiner eigenen Lebens- und Therapie-Erfahrungen und den Rückmeldungen meiner Klientinnen und Klienten entschieden, die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung in der Traumatherapie Somatic Experiencing® zu machen. Siehe Traumatherapie.

Seit bereits gut fünfzehn Jahren ist das Grundverständnis des Nervensystems nach Traumatisierungen immer mehr in meine Praxis mit eingeflossen. Heute biete ich kaum noch klassische Rolfing-Sitzungen an, meine Praxis ist eine Traumatherapie-Praxis geworden.

Die Möglichkeiten meiner gut ausgebildeten und erfahrenen Hände sind natürlich geblieben – sensible Berührungen zum passenden Zeitpunkt können die Traumatherapie erweitern und vertiefen.